Aus der Literatur...

Souvrať, Josefská Výšina, Dvořáčky

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Beitragvon Fritzi » Di 16. Mär 2010, 21:35

Quelle: "Das Königreich Böhmen, bd. der Bidschower Kreis", von Johann Gottfried Sommer (1835)

Anseith:
1 3/4 Stunden südlich von Arnau, an einem kleinen von Nordwesten kommenden Bache, der in die Elbe geht, Dorf von 39 Häusern mit 254 Einwohnern, ist nach Ober-Prausnitz eingepfarrt und hat 1 eingängige Mühle.

Burghöfel:
1 1/2 Stunden südlich von Arnau, an dem von Anseith kommenden kleinen Bache, Dorf von 24 Häusern mit 181 Einwohnern, ist nach Ober-Prausnitz eingepfarrt und hat 1 eingängige Mühle.

Link: http://books.google.de/books?id=hKEJAAAAIAAJ&printsec=frontcover&source=gbs_navlinks_s#v=onepage&q=&f=false
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Re: Aus der Literatur...

Beitragvon Fritzi » Di 16. Mär 2010, 21:39

Quelle: „Heimatkunde des Hohenelber Bezirks“, von Franz Josef Jirasek, Hohenelbe 1907-1915; neu herausgegeben im Jahr 1986 vom Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V., Sitz Marktoberdorf/Allgäu

Die verzweigteste Gemeinde des Arnauer Gerichtsbezirkes ist Anseith (1781 Einwohner 309 Häuser), denn dieses besitzt sieben Ortsteile: Anseith, Burghöfel, Josefshöhe, Mastig, Mastigbad, Vordermastig und Hintermastig.

Das 1060 ha 7 a 8 m² große Gemeindegebiet grenzt im Norden an Niederöls und Öls-Döberney, im Osten an Ober-Döberney und Niederemaus, im Süden an Nieder- und Oberprausnitz, im Westen an Kleinborowitz.

Mastig und Anseith liegen in dem nur an einzelnen Stellen sich muldenförmig erbreiternden, sonst schluchtenartigen Wiesentale des Borowitzer Baches. Die übrigen Ortsteile liegen, von Kiefern- und Fichtenwald umschlossen, teils auf mäßigen Hochrücken, teils malerisch ausgebreitet auf den Lehnen derselben.

Das Klima ist gemäßigter als im benachbarten Borowitz, jedoch rauer als in Königinhof. Die Gegend ist reich an Beeren und Pilzen. Der Bergrücken gegen Oberprausnitz besteht aus grobkörnigem, der gegen Döberney aus feinkörnigem Sandstein. Besondern feinkörnig ist derselbe zwischen Hintermastig und Döberney, weshalb derselbe seit vielen Jahrzehnten zur Schleif- und Wetzsteinerzeugung Verwendung findet.

Wann und wo sich die ersten Ansiedler im Gemeindegebiete niederließen ist nicht sichergestellt, doch ist bekannt, dass über die Hochburg (Byschehrad auf dem Switschinrücken), Oberprausnitz und die Steintreppe quer über die noch heute sumpfige Talwiese (im Volksmunde „die Teiche“) ein alter Handelssteig gegen Niederöls und Arnau führte. Die slawischen Durchzügler dürften dem Orte, wo eine Art einfacher Pfahlbrücke den Übergang ermöglichte, den Namen „Mostek“ gegeben haben, welcher auch auf die hier entstandene Ansiedlung, das heutige Mastig, überging. Der Name Anseith bezeichnet die Niederlassung „an der Seit’“ von dem jedenfalls älteren Oberprausnitz, Burghöfel entstand an Stelle eines kleinen, wie eine Burg hochgelegnene herrschaftlichen Meierhofes. Die Herrschaft Neuschloss hatte im Jahre 1725 ihre hier befindliche Schafzüchterei aufgelassen und die dazu gehörigen Gründe 14 Käufern überlassen.

Vorder- und Hintermastig erhielten ihre Namen nach der Lage zur Herrschaft Schurz. Josefshöhe erinnert an den Baron Josef Silberstein, welcher hier die Baustellen verkaufte. Da im ältesten Hause dieses Ortsteiles (Gasthaus Haase) ehedem eine Mangel stand, eine „Quetsch“, wie die Leute sagen, fand dieser Ausdruck auf den Ort selbst Anwendung. Die der Sandkapelle zugekehrten Häuser von Hintermastig führen im Volksmunde den Namen „Not“, die von Vordermastig „Buschhäuser“. Besondere geschichtliche Ereignisse sind für den Ort nicht zu verzeichnen. Derselbe gehörte teils zur Herrschaft Schurz, teils zur Herrschaft Neuschloss.

Die ganze Gemeinde ist nach Oberprausnitz eingepfarrt, besitzt jedoch seit 1910 inmitten eines geräumigen Friedhofes ein schmuckes, der heiligen Mutter Anna geweihtes Kirchlein, in welchem gelegentlich Gottesdienst abgehalten wird. Auf dem Turme sind drei in Braunau gegossene Glocken. Die Erbauungskosten des Kirchleins nebst Friedhof betrugen 48.000 K. Den Plan verfertigte Baumeister Kleophas Hollmann aus Hohenelbe, welcher auch den Bau ausführte. Die sogenannte „Sandkapelle“ (zirka 100 Jahre alt) auf der Straßenhöhe zwischen Hintermastig und Mastig steht auf Kleinborowitzer Grunde. Außer dieser gibt es im Orte noch eine Menge Kreuze und Bildstöcke.

Ehemals wurde in Anseith wie anderwärts nur gelegentlich etwas Lesen und Schreiben gelernt. Später besuchten die Kinder aller Ortsteile die Schule in Oberprausnitz. Seit 1870 besitzt der Ortsteil Anseith eine eigene Schule, zu welcher Anseith, Burghöfel, Josefshöhe und Vordermastig gehören. Dieselbe war bis 1886 einklassig, seit 1886 ist sie zweiklassig. Hintermastig erhielt 1893 eine Expositur zu Oberprausnitz, welche bis zum Jahre 1897 bestand und im Hause des Wenzel Weiß Nr. 20 untergebracht war. Nach vielen Bemühungen, namentlich des Fabrikbesitzers Ed. Mandl und des damaligen Gemeindevorstehers Gastwirt Josef Haase, konnte am 5. April 1897 der Grundstein zu einer eigenen Schule in Mastig gelegt und diese selbst am 15. September desselben Jahres mit 2 Klassen eröffnet werden. Im Jahre 1908 wurde dieselbe dreiklassig, 1913 vierklassig. In dieselbe sind die Ortsteile Mastig, Mastigbad und Hintermastig eingeschult.

Die Schülerzahl beträgt in Anseith jetzt durchschnittlich 100, während 1870 noch 172 Schüler, 1905 deren 120 zu verzeichnen waren. In Mastig ist die Schülerzahl umgekehrt in stetem Steigen. Die Schule wurde mit 95 Kindern eröffnet, heute besuchen dieselbe rund 195.

Als Schulleiter, seit 1886 als Oberlehrer in Anseith wirkten:
Franz Brandner 1870-1877, Robert Nyklicek 1877-1878, Johann Chlum 1878-1886, Wenzel Nittner 1886-1897, Theodor Niederle 1897-1909, Josef Heidenreich 1909 bis heute.
Als Lehrer waren in Anseith angestellt: Adolf Messner 1886, Johann Nagel 1886-1891, Josef Heidenreich 1891-1892, Rudolf Otta 1892-1893, Franz Jeschke 1893-1895, Ferdinand Gottstein 1895 (2 ½ Monate), Josef Heidenreich 1895 bis zu seiner Ernennung zum Oberlehrer daselbst, ferner Ferdinand Leeder 1909-1910, Ottomar Fibiger 1910 bis 1914, Julius Slansky von 1914, außerdem gleichzeitig in Vertretung Josef Petzak 1911-1912, Adalbert Jirschitschka 1913-1914, Josef Slansky vom 1. August 1914.
Religionslehrer waren die jeweiligen Pfarrer oder Kapläne von Oberprausnitz.
Handarbeitslehrerinnen in Anseith: Antonia Chlum 1880-1883, Marie Bochert 1883, Anna Rudolf 1884, Sophie Erben 1884-1886, Juliana Schier 1886 (5 Monate), seit 1886 Marie Reinl, verehelichte Heidenreich.

In Mastig wirkten als Oberlehrer:
1897-1898 Josef Panz (prov.), 1898-1903 Johann Kühnel, seit 1903 des. Josef Panz bis heute; als Lehrer: 1897-1898 Franz Lorenz, 1898-1903 Josef Panz, 1903-1904 Josef Mertlik, 1904-1912 Josef Kolbe, 1912 bis heute Franz Josef Jirasek, 1908-1909 Heinrich Neumann, 1909-1910 May Kleiner, 1910-1913 Ernst Urbanetz, Augustin Kindler 1913 bis heute, Johann Trömer 1913 bis heute;
Religionslehrer sind die Kapläne von Oberprausnitz.
Als Handarbeitslehrerinnen: 1897 bis jetzt Marie Heidenreich, seit 1914 Berta Hampel stellvertretend.
An der Expositur Hintermastig wirkten: Josef Kolarsky 1893, Emil Hoffmann 1894-1895, Friedrich März 1896, Hugo Brandner 1896, Josef Kolbe 1896-1897.
Im Jahr 1904 wurde in Mastig der Privat-Kindergarten der Firma Mandl eröffnet. Derselbe war bis 1913 in der Schule untergebracht, hat heute sein Heim in einem Nebenbau der Fabrik und zählt 35 Zöglinge. Leiter desselben sind Oberlehrer Josef Panz. Als Kindergärtnerinnen wirkten: Marie Patzak 1904-1905, Melanie Öhm 1905-1909, Ella Dolensky 1909-1912, Ottilie Kuhn 1912 bis jetzt.

Der umfangreichste Ortsteil ist Mastig, welches sich in den letzten zwei Jahrzehnten großartig entwickelt hat.
Außer den Fabriksgebäuden entstanden daselbst zwei am Waldrand in anmutiger Reihe errichtete Waldkolonien, welche „Wandhügel“ und „Kreuzflur“ genannt wurden. Auch an der durch den Ort führenden Bezirksstraße entstanden in den letzten Jahren einige stattliche steinerne Gebäude, so dass der Ort einen recht freundlichen Anblick gewährt. Die Häuser der übrigen Ortsteile sind vorwiegend Holzbauten, doch durchwegs gut in Ordnung gehalten. Von der einstens hier herrschenden Not ist seit Errichtung der Fabrik nichts mehr zu spüren.

Ehedem stand fast in jedem Häuschen ein hölzerner, vom ersten Tagesgrauen bis in die späte Nacht klappernder Webstuhl, auf dem hausgesponnenes Leinen-, später Baumwollgarn verwebt wurde. Heute hat diese Hausindustrie nahezu ganz aufgehört und ein Großteil der Bevölkerung findet in der 1885 errichteten Baumwollweberei und der seit 1904 bestehenden Baumwollspinnerei der Firma Mandl lohnende Beschäftigung.

Außerdem besteht in Mastig eine Brettsäge, das älteste industrielle Unternehmen hierorts. Dieselbe war bis zum Jahre 1904 herrschaftlich, seit diesem Jahr ist Josef Staffa Besitzer.
Am Ortsbache stehen 4 Mühlen, in Hintermastig war ehedem die Wetzsteinerzeugung und Schleiferei von Bedeutung. In größerem Umfange und mit Maschinen betreibt dieselbe heute Josef Kryhl seit 1900, früher Marie Hampel.

Durch den Bau der Süd-Norddeutschen Verbindungsbahn im Jahre 1857 hob sich der Verkehr in Mastig ungemein, da Mastig ja bis 1870 auch Bahnhof für Arnau war.

Das Postamt besteht seit 1. Dezember 1904. Früher gehörte die Gemeinde zum Postamte Oberprausnitz. Die Fabrik hat durch eine Leitung nach Arnau Anschluss an das interurbane Telefonnetz.

Zehn Minuten westlich von Mastig lieg waldumgrenzt, einem schlafenden Dornröschen gleichend, der Ortsteil Mastigbad mit der Sommerfrische gleichen Namens. Jahr für Jahr strömen in den Sommermonaten Großstädter herbei, um in der Waldesstille vom Hasten und Treiben des Alltaglebens auszuruhen und die Lungen in der würzigen Waldlust zu kräftigen. Besitzer des Badehauses ist Franz Berger.

Ortsvereine mit Gründungsjahr: Schulvereinsortsgruppe 1888, Gesangverein „Einigkeit“ 1893, Werkmeisterverein 1897, Deutscher Turnerverein 1897 (Riesengebirgs-Turngau Kreis XV), Freiwillige Feuerwehr 1899, Fabriksfeuerwehr 1904, Landwirtschaftlicher Verein 1908, Bundesortsgruppe 1909, Reichsbund deutscher Eisenbahner 1909, Deutscher Jugendbund „Eckart“ 1912, Ortsgruppe „Berg Switschin“ 1913.

Ehemals hatte jeder Ortsteil seinen eigenen Richter. Als letzte derselben sind bekannt: Ferdinand Klos in Anseith, Josef Finger in Vordermastig, Wenzel Blaschka und Wenzel Schinkmann in Burghöfel, Vinzenz Berger in Josefshöhe.
Auf diese folgten als Vorsteher der ganzen Gemeinde Anseith: Wenzel Gall in Burghöfel, Vinzenz Berger in Josefshöhe, Ferdinand Klos in Anseith, Johann Berger in Burghöfel 1871-1888, Ferdinand Klos in Anseith 1888-1889, Vinzenz Messner in Mastig 1889-1893, Wenzel Scholz in Mastig 1893-1894, Josef Haase in Mastig 1894-1900, Karl Berger in Josefshöhe 1900-1903, Josef Staffa in Mastig 1903-1907, Josef Haase in Mastig 1907-1912, Franz Klos d.J. in Anseith 1912-1913, Fritz Steffan in Mastig 1913 bis jetzt.
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Re: Aus der Literatur...

Beitragvon Fritzi » Di 25. Mai 2010, 20:31

Gedicht "Die alte Borgmühle"

Einst stand eine Mühle
einsam im dunklen Tal.
Dort drehte sich der Mühlstein,
täglich viel tausendmal.

Doch eines tags, oh wehe,
da brach die Flut herein.
Das alte Mühlrad bebte,
und krachend brach der Stein.

Nun liegt die Mühl in Trümmern,
Das Glück war schnell vorbei,
all Arbeit, Müh' und Plage,
doch auch des Lebens Mai.

Den Stein, der Korn gemahlen,
überspült die Wasserflut,
mit ihm ruht auf kühlem Grunde
des Müllers Hab und Gut.

Die Hoffnung sich nie erfüllte,
bis auf den heut'gen Tag,
daß dort in neuer Mühle,
das Rad sich drehen mag.

Dieses Gedicht habe ich in der Riesengebirgsheimat, Jahrgang Mai 1987 entdeckt. Es wurde geschrieben von Josef Pfeil, ehemals aus Anseith 64, später in Jettingen. Kennt jemand diesen Herrn Pfeil oder seine Verwandten? Es würde mich brennend interessieren was ihn veranlasst hat, dieses Gedicht - über die Mühle meiner Familie - zu schreiben...
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Re: Aus der Literatur...

Beitragvon Fritzi » Do 29. Jul 2010, 18:14

Gesucht: Ortschronik der Gemeinde Anseith, von Franz Lorenz

Kennt jemand diese Chronik? Ich habe leider nur eine Passage aus dieser Quelle, eine Auflistung der Kriegstoten 1939-1945. Der Rest dieser Chronik würde mich brennend interessieren...
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Re: Aus der Literatur...

Beitragvon Miranda » Fr 30. Jul 2010, 07:59

:D frag mich doch einfach ;)

Ich habe diese Chronik.
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Re: Aus der Literatur...

Beitragvon Fritzi » Fr 30. Jul 2010, 17:42

Miranda hat geschrieben::D frag mich doch einfach ;)

Ich habe diese Chronik.

:lol: :mrgreen: supi, ich schick dir eine PN
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Re: Aus der Literatur...

Beitragvon SeanLorenz » Sa 13. Okt 2012, 17:50

Miranda hat geschrieben::D frag mich doch einfach ;)

Ich habe diese Chronik.



Guten Tag Miranda,

dem Forum habe ich entnommen das Sie eine Chronik von Franz Lorenz aus der Gemeinde Anseith besitzen. Da meine ersten niedergeschriebenen Vorfahren
aus der Gemeinde Anseith kommen, wäre ich wirklich an einer Kopie interssiert. Können Sie mir helfen?

Viele Grüße

Sean Lorenz
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Re: Aus der Literatur...

Beitragvon Miranda » Sa 13. Okt 2012, 20:06

Hallo Sean,

ich kümmere mich darum :)
Komme aber wahrscheinlich erst in der nächsten Woche dazu.

Viele Grüße,
Miranda
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Re: Aus der Literatur...

Beitragvon SeanLorenz » So 14. Okt 2012, 07:15

Hallo Miranda,

vielen herzlichen Dank im Voraus. Ich bin sehr gespannt was ich über Anseith in Erfahrung bringen kann.

Herzliche Grüße


Sean
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