Die Vertreibung der Sudetendeutschen

allgemeine Berichte der Region, z.B. Hungersnöte, Epidemien, Katastrophen

Die Vertreibung der Sudetendeutschen

Beitragvon Brigitte Bernstein » Mi 26. Jan 2011, 15:17

Bei den Riesengebirglern gibt es einen sehr aufschlußreiche Bericht über die Vertreibung.

Gruß Brigitte

http://www.riesengebirgler.de/gebirge/H ... bung_1.htm
Brigitte Bernstein
 
Beiträge: 144
Registriert: Di 28. Sep 2010, 19:53
Wohnort: Offenbach am Main

Re: Die Vertreibung der Sudetendeutschen

Beitragvon Andi » Fr 18. Feb 2011, 22:10

nicht vergessen, die tschechische Repubik der 20er-30er Jahre war eine der modernsten Demokratien Europas,
die deutsche Minderheit hatte es nicht schlecht. Sie hatten ihre Deutschen-Partei, ihre eigenen Lehrer und Schulen.
Sie haben Hitler zwar nicht gewählt, aber als er einmarschierte hatten sie die Hakenkreuzfähnchen schon fertig
und haben die Soldaten freudig begrüßt.
Die Greueltaten Heydrichs und der SS (nach dessen Tod) sind hinlänglich bekannt.
Nicht weniger schlimm war jedoch das systematische Ausplündern der tschechischen Bevölkerung durch die Wehrmacht.
Es wurde auf den Bauernhöfen fast alles mitgenommen, Fahrzeuge, Vieh, Vorräte, Saatgut. Unter anderem auch
junge Leute (Männer und Frauen) als Zwangsarbeiter. Diese Zwangsarbeiter wurden auf Bestellung der deutschen
Industrie (heute noch namhafte Firmen) und auch für die bescheuerten Natursteinprojekte des Architekten Speer
rekrutiert. Ein sehr großer Teil kam nicht lebend zurück - Wenige systematisch ermordet -das war eher
Unterernährung, (von Wächtern abgezweigte und am Schwarzmarkt verkaufte Lebensmittelrationen),
Arbeitsunfälle, fehlende Krankenversorgung, Gewaltexzesse durchgetickter Wächter - und wenig bekannt:
Gewalt und Überlebenskampf unter den Zwangsarbeitern selbst.

Später war ein anderer Grund für die Sudetendeutsche Vertreibung, daß die deutschen Familien oft
ohne "Ernährer" waren (die Väter und erwachsenen Söhne gefallen oder verkrüppelt). Das Land lag am Boden,
es gab nichts zu Essen,da hatte man gesagt "wir tun die deutschen Familien rüber nach Bayern, da gibt es die
amerikanischen Care-Pakete."

Meine Familie war halb-halb, Opa deutsch - Oma tschechisch. Opa war tot und die 4 Kinder konnte man noch
nicht vor einen Pflug spannen, da hieß es "ab nach Bayern", wo sie danach auch nicht freundlich aufgenommen
wurden. :?

PS: die Beneš-Dekrete sind meiner Meinung nach "Pille-Palle", wem sie nicht passen, der kann jederzeit vorm
EuGH dagegen klagen, mit 100% Erfolgsaussicht. Schöner wäre wenn Tschechien selbst das mal korrigieren
würde. Umgekehrt treibt Deutschland ja auch noch seine Spielchen: das Verlangen von "Freizügigkeitsbestätigungen"
und das "Schengen-Raum-Abkommen" unterläuft ja auch die EU-Niederlassungsfreiheit. 8-)
Andi
 
Beiträge: 36
Registriert: Mo 7. Feb 2011, 00:31
Wohnort: Fahr am Main

Re: Die Vertreibung der Sudetendeutschen

Beitragvon Brigitte Bernstein » Mo 21. Feb 2011, 20:40

Ja das war schon eine traurige Zeit. Ein Bruder meiner Oma hatte auch eine Tschechin geheiratet. Er durfte nicht zu ihr und seinen Kindern, und sie durfte nicht nach Deutschland. Noch dazu wurde diese armen Frau zu einem Jahr zwangsarbeit verurteilt, weil sie mit einem Deutschen verheiratet war. Und die Entschädigung die meine Eltern bekamen, war auch ein Witz. Ich habe mir die Anträge und die Antworten aufgehoben.
Bleibt nur zuhoffen, dass solche Zeiten nie mehr erlebt werden müssen
Gruß Brigitte :?
Zuletzt geändert von Brigitte Bernstein am Do 3. Mär 2011, 17:33, insgesamt 1-mal geändert.
Brigitte Bernstein
 
Beiträge: 144
Registriert: Di 28. Sep 2010, 19:53
Wohnort: Offenbach am Main

Re: Die Vertreibung der Sudetendeutschen

Beitragvon Andi » Mo 21. Feb 2011, 21:18

die Misch-Familien hat der Haß von beiden Seiten erwischt. :cry:

Es gibt aber auch eine nette Anekdote: Oma hatte nach dem Krieg
den "Lastenausgleich" beantragt, Sudetendeutsche konnten ein
paar hundert Mark von der BRD für ihr verlorenes Haus bekommen.
Hierfür mußte Oma aber nachweisen, daß ihre Verwandten alle verstorben
sind und mußte von den tschechischen Behörden Sterbeurkunden
beantragen, die aber nie kamen ..... bis ..... 20 Jahre später der
Prager Frühling war und man in CSR "Westluft" witterte. 20 Jahre (!)
später wurden die Anfragen von den tschechischen Beamten überraschend
bearbeitet, als ob sie erst am Tag vorher eingegangen wären.
Schätze dieser Rekord ist bis dato ungebrochen. ;)

Danach hat Oma von den paar hundert Mark eine Waschmaschine gekauft,
die ihr bis zum Tod gehalten hat. Dann hat die Tante die Waschmaschine
übernommen und damit ihre 3 Kinder "großgewaschen". Dann ist auch die
Tante verstorben und meine Mutter hat mit der Waschmaschine unsere
4x Kinderklamotten gewaschen. Mama ist jetzt auch gestorben und meine
Schwägerin wäscht gerade mit der 43 Jahre alten Maschine Kinderklamotten.

...to be continued. :twisted:
Andi
 
Beiträge: 36
Registriert: Mo 7. Feb 2011, 00:31
Wohnort: Fahr am Main

Re: Die Vertreibung der Sudetendeutschen

Beitragvon Brigitte Bernstein » Di 22. Feb 2011, 20:41

Wenn das Geld für eine Waschmaschine reichte, war es ja noch " gut", ich habe den Lastenausgleich gerade vor mir liegen, erst mußte Vater jede Menge Zeugen angeben, die bescheinigten, daß der Hof wirklich seiner war, und dann bekamen sie kaum etwas. Einmal kaufte sich Mutter für die Entschädigung welche sie für einen ganzen Bauernhof bekommen hat ein Kleid und einen Hut. Den Hut hat sie heute noch im Schrank " als Andenken". Vater kaufte sich eine Kammera aber eine Box, die man heute ins Museum stellen könnte. :(
Brigitte Bernstein
 
Beiträge: 144
Registriert: Di 28. Sep 2010, 19:53
Wohnort: Offenbach am Main

Re: Die Vertreibung der Sudetendeutschen

Beitragvon Andi » Di 22. Feb 2011, 22:32

der eigentliche Verlust war dennoch nicht "Haus und Hof",
sondern der Verlust vom Freundes-Umfeld, vom Ehepartner,
Kinder hatten (kriegsbedingt) keine "Kindheit", sondern mußten
ranklotzen wie ein Erwachsener usw.

Habe gehört, daß die Polen- und Schlesienvertriebenen
"ihr Haus" ziemlich problemlos wiederkriegen können.
Ein einfacher Gang auf ein polnisches Zivilgericht.
Wenn wirklich gerade ein Pole das Anwesen schön renoviert hat,
kommt sofort der örtliche polnische Bürgermeister mit einem
"Ersatzobjekt" für den deutschen Einwanderer.
Das Meiste steht aber leer, oder man sagt "die Grenzsteine
konnten nicht mehr gefunden werden, bitte dieses Haus gratis,
aber bitte die Erschließung für die Gemeinde bezahlen".
Und das obwohl die Deutschen in Polen noch viel Schlimmeres
angerichtet hatten.
Andi
 
Beiträge: 36
Registriert: Mo 7. Feb 2011, 00:31
Wohnort: Fahr am Main

Re: Die Vertreibung der Sudetendeutschen

Beitragvon hoeppel » Mi 23. Feb 2011, 00:22

@Andi

Erst mal Hallo,
aber dein erster Beitrag in diesem Thema klingt ein bisschen wie Hohn und Spott...

Ich gebe dir mal ein bisschen Geschichtsnachhilfe ;) Ist nicht böse gemeint aber wir leben im Jahr 2011-da sollte man ehrlich miteinander umgehen können
fand ich auf ketzelsdorf.de

Entnationalisierungspolitik gegen die Sudetendeutschen

Obwohl die Gründung der CSR angesichts der beschriebenen Ereignisse in scharfem Gegensatz zu den Sudetendeutschen erfolgte, unterstützten sie bei den Wahlen der zwanziger und frühen dreißiger Jahren mit großer Mehrheit die staatsbejahenden (sog. "aktivistischen") Parteien. Diese waren zeitweilig sogar an der Regierung beteiligt und stellten einzelne Minister, konnten aber dennoch nicht eine systematische, gegen die Sudetendeutschen gerichtete Assimilierungs- und Entnationalisierungspolitik verhindern. Eine Schlüsselrolle bei dieser tschechischen Verweigerungspolitik gegen alle deutschen Ausgleichversuche spielte wiederum Edvard Benesch (1918-1935 Außenminister, 1935-1938 Staatspräsident), der dann später, ab etwa 1940, vom Exil aus die Vertreibung der Sudetendeutschen diplomatisch und organisatorisch vorbereitete.

Entgegen dem Versprechen Beneschs von 1919, aus der Tschechoslowakei eine Art zweite Schweiz zu machen, begann die tschechoslowakische Staatsführung alsbald eine offen anti-sudetendeutsche Politik:

(1) Systematische Zurücksetzung der deutschen Sprache und Kultur durch die Beschränkung des deutschen Schulwesens und Tschechisch als bevorzugter Amtssprache,

(2) Verdrängung der Deutschen aus dem öffentlichen Dienst und aus den staatlichen bzw. von Staatsaufträgen abhängigen Betrieben,

(3) Benachteiligung der deutschen Wirtschaft in vielen Bereichen,

(4) Beschneidung der deutschen Selbstverwaltung in Gemeinden und Bezirken.

Eine Folge dieser Politik war, dass Mitte der dreißiger Jahre die Arbeitslosigkeit im Sudetenland etwa fünfmal höher war als in den tschechischen Landesteilen.

Praktisch die gesamte Wirtschafts- und Kulturpolitik stand im Dienste der Idee, den Staat zu tschechisieren und aus dem fiktiven einen tatsächlichen Nationalstaat zu machen. Insbesondere die Umsetzung der Bodenreform Anfang der 20er Jahre und die Verdrängung der Deutschen durch Tschechen im Staatsdienst liefen im Ergebnis auf eine tschechische Siedlungspolitik im Sudetenland hinaus.

Bald nach 1919 erhielten alle Orte im Sudetenland tschechische Namen. Die meisten hatten zwar bereits seit Jahrhunderten auch einen tschechischen Namen (ebenso wie sehr viele Orte Innerböhmens auch einen deutschen Namen hatten und haben), nun wurde noch dem letzten Dorf ein neu erfundener tschechischer Namen verpasst. Dieser stand nun auf allen Ortsschildern und Wegweisern oben, und zwar selbst dort, wo keine oder fast keine Tschechen lebten. Paradoxerweise nahm die CSR damit die spätere Praxis des Protektorats vorweg, nur mit umgekehrten Vorzeichen: Dort standen nun die deutschen Namen oben, selbst in rein tschechischen Gebieten. Demgegenüber gab es in der k.u.k.-Monarchie die Praxis der Beschilderung in der ortsüblichen Sprache: Deutschsprachige Orte wurden deutsch und tschechischssprachige tschechisch beschildert. Im unmittelbaren Sprachgrenzbereich und in zweisprachigen Städten wie Prag und Brünn war die Beschilderung zweisprachig. Dies entsprach und entspricht den Verhältnissen in der Schweiz. Ab 1918 wurde nun genau dieser Zustand beseitigt, dabei hatte Benesch in Paris versprochen, Schweizer Verhältnisse einzuführen.

Auch kam es zu einer starken Militarisierung des Sudetenlandes. So wurde entlang der Grenze zu Deutschland und Österreich in enger Zusammenarbeit mit Frankreich ein gewaltiges Festungssystem gebaut (die sog. "tschechische Maginot-Linie"), dessen Errichtung riesige - auch von sudetendeutschen Steuerzahlern aufgebrachte - Beträge verschlang. Jedoch waren sudetendeutsche Baufirmen von der Auftragsvergabe weitgehend ausgeschlossen, da sie als "staatlich unzuverlässig" galten.

Durch diese ganze Politik stieg etwa in der Stadt Komotau der tschechische Bevölkerungsanteil, der dort vor dem Ersten Weltkrieg bei unter 3 % lag, schon bis zur Volkszählung von 1930 auf über 13 % und bis zum Münchner Abkommen von 1938 auf schätzungsweise 20%. Unter den Staatsbediensteten von Komotau waren 1930 bereits über 40 % Tschechen. Ab 1919 stieg der tschechische Bevölkerungsanteil im Sudetenland jährlich um knapp einen Prozentpunkt. Bei einer unveränderten Fortsetzung dieser Politik wären die Sudetendeutschen auch ohne Münchner Abkommen, Krieg und Vertreibung in wenigen Jahrzehnten - nämlich im Laufe der 70er Jahre - zur Minderheit im eigenen Land geworden.

Tatsächlich hatte die tschechoslowakische Politik dieser Zeit gegenüber den Sudetendeutschen viele Parallelen zur heutigen Politik der VR China gegenüber Tibet, mit dem zentralen Unterschied freilich, daß die CSR unbestreitbar eine Demokratie war. Während die anti-tibetische Politik Chinas von einem diktatorischen Regime verantwortet wird, das jede Kritik unterdrückt, hatten die Sudetendeutschen den "Vorteil", dass sie zwar gegen die gegen sie gerichtete tschechische Dominanzpolitik ziemlich frei protestieren konnten (auch hier gab es Einschränkungen), nur wurden sie eben von einer formal demokratischen tschechischen bzw. tschechoslowakischen Mehrheit im Parlament zwanzig Jahre lang wieder und wieder überstimmt.

Diese Feststellung ist in zweifacher Hinsicht wichtig: Zum einen erklärt sie die zunehmende Kritik und auch Ablehnung der parlamentarischen Demokratie (nicht des freiheitlichen Rechtsstaats) bei vielen Sudetendeutschen in den 30er Jahren. Zum anderen stellt sich hier natürlich die Frage nach der Verantwortung der tschechischen demokratischen Parteien, ja letztlich der tschechischen Wähler für eine überaus nationalistische Politik, die zwanzig Jahre lang einen bedeutenden Teil des eigenen Bevölkerung (23% Deutsche und ca. 5% Ungarn) systematisch benachteiligte, Man muss diese Frage auf die tschechischen Parteien und Wähler beschränken, da sich am Ende sogar die Slowaken von dieser Politik abwandten und angesichts des Prager Zentralismus selbst Autonomie verlangten.

Diese Politik zeigt im übrigen exemplarisch, wie bei nahezu voller Wahrung der Gleichberechtigung des einzelnen Bürgers dennoch große Ungerechtigkeiten durch die Ungleichbehandlung ganzer Volksgruppen entstehen können.

Diese Politik der CSR verstieß aber nicht nur gegen Moral und politische Vernunft, sondern auch gegen von der CSR eingegangene internationale Verpflichtungen, namentlich gegen das Minderheitenschutzabkommen von 1922. Die Sudetendeutschen protestierten dagegen mit nicht weniger als 24 Eingaben und Beschwerden beim Völkerbund in Genf, allerdings ohne jedes Ergebnis. Grund dafür war nicht nur die Schwäche des Völkerbundes als Institution, sondern auch der persönliche Einfluss, den Edvard Benesch als Außenminister der CSR und enger Verbündeter Frankreichs dort hatte.

Diese Politik führte allmählich zu einer tiefen Entfremdung zwischen den Sudetendeutschen und dem tschechoslowakischen Staat. Insbesondere führte sie dazu, daß die staatsbejahenden sudetendeutschen Parteien (Sozialdemokraten, Christlich-Soziale und Bund der Landwirte) ihren Wählern gegenüber vollständig bloßgestellt wurden. Bei den Parlamentswahlen von 1935 kam es schließlich zum Erdrutschsieg der neugegründeten Sudetendeutschen Partei (SdP) unter Führung von Konrad Henlein. Einer der Gründe für dieses Wahlergebnis war das wenig glückliche Agieren der sudetendeutsche Sozialdemokratie unter ihrem damaligen Vorsitzenden Czech, der die nationale Herausforderung der Deutschen entweder nicht voll erkannte oder nicht politisch thematisieren wollte. Dies im klaren Unterschied zu seinem Vorgänger Josef Seliger und zu seinem Nachfolger Wenzel Jaksch. Auch diese lehnten jeden anti-tschechischen Nationalismus ab (von dem die SdP nicht frei war), aber sie hatten keine Illusionen darüber, dass es für die Deutschen in der CSR - um es vorsichtig zu sagen - nicht nur sozialpolitische Probleme gab.

Das zentrale Ziel der SdP wiederum war die Durchsetzung der vollen staatsrechtlichen und politischen Gleichstellung der Sudetendeutschen mit den Tschechen und Slowaken in Form einer territorialen Autonomie. Zumindest bis zum November 1937 wurde die territoriale Integrität der CSR von der SdP nicht in Frage gestellt, wobei zu betonen ist, dass das Streben nach friedlichen Grenzänderungen damals völkerrechtlich ebenso zulässig war wie 1919 und wie heute.
hoeppel
 
Beiträge: 19
Registriert: Di 22. Feb 2011, 23:34

Re: Die Vertreibung der Sudetendeutschen

Beitragvon Andi » Mi 23. Feb 2011, 02:52

hm, ohne jetzt gleich alles nachhaken zu wollen, aber
auf "ketzelsdorf.de" ist dieser Text nicht zu finden. :?:

PS, sei vorsichtig mit zuviel "copy und paste", siehe zu dem copy-Thema
auch Mirandas "Willkommen-im-Forum" disclaimer :?
Andi
 
Beiträge: 36
Registriert: Mo 7. Feb 2011, 00:31
Wohnort: Fahr am Main

Re: Die Vertreibung der Sudetendeutschen

Beitragvon hoeppel » Mi 23. Feb 2011, 09:11

Hallo Andi,
Sorry hier der Link:
http://www.ketzelsdorf.de.vu/
dann unter Heimatgeschichte.
Nach dem ich zahlreiche(historische) Literatur gelesen habe-denke ich das es dieses ganz gut trifft. Bloss das traut man sich heute in Prag und Berlin nicht zu sagen !!! Wahrheit ist halt unbequem....:cry:
Gruß Oliver
hoeppel
 
Beiträge: 19
Registriert: Di 22. Feb 2011, 23:34

Re: Die Vertreibung der Sudetendeutschen

Beitragvon hoeppel » Mi 23. Feb 2011, 09:22

Sollte der Text zulange gewesen sein den ich hierher kopiert habe dann bitte ich das zu entschuldigen ;)
Viele Grüße
Oliver
hoeppel
 
Beiträge: 19
Registriert: Di 22. Feb 2011, 23:34

Nächste

Zurück zu historische Informationen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron